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Der Nazi und der Friseur
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Edgar Hilsenraths Weltbestseller in Neuausgabe ´´Ich bin Max Schulz, unehelicher, wenn auch rein arischer Sohn der Minna Schulz ...´´ So beginnt Edgar Hilsenraths berühmter Roman über den SS-Mann und Massenmörder, der in die Rolle seines Opfers Itzig Finkelstein schlüpft und ein angesehener Bürger und Friseursalonbesitzer in Tel Aviv wird. ´´Dem Romancier Edgar Hilsenrath gelingt in ´Der Nazi und der Friseur´ scheinbar Unmögliches - eine Satire über Juden und SS ...] Ein blutiger Schelmenroman, grotesk, bizarr und zuweilen von grausamer Lakonik, berichtet von dunkler Zeit mit schwarzem Witz.´´ (Der Spiegel)

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Stand: 15.04.2019
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Der Nazi & der Friseur
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Bd. 2 der ehemaligen Edgar-Hilsenrath-Werkausgabe des Dittrich Verlags.

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Stand: 15.04.2019
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Ich bin nicht Ranek
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Spannend und einfühlsam zeichnet Helmut Braun die Lebenslinien des deutschsprachigen Juden Edgar Hilsenrath und verknüpft Leben und Werk dieses sprachmächtigen Erzählers zu einem Bild, in dem auch die gewaltigen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts aufscheinen. Ein 1926 in Deutschland geborener Jude hatte wenig Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten. Die Alternativen in Nazideutschland waren: Emigrieren oder deportiert werden. Dass einer den Krieg in Deutschland überlebte, war möglich, aber unwahrscheinlich. So ist es im Prolog des Romans ´´Fuck America Bronskys Geständnis´´ von Edgar Hilsenrath nachzulesen. Er wurde deportiert und dank einer Reihe glücklicher Fügungen überlebte er, emigrierte nachträglich in die USA und schrieb sich mit dem Ghettoroman ´´Nacht´´ die erlittenen Traumata von der Seele. So begann eine im höchsten Maße ungewöhnliche Schriftstellerkarriere. Edgar Hilsenrath und Helmut Braun sind seit 1977, seit im Literarischen Verlag Braun in Köln der bitterböse, satirische Roman ´´Der Nazi & der Friseur´´ erschien, befreundet. Im Laufe von 26 Jahren hat der Autor seinem Biografen seine Sicht der Geschehnisse, seine Wahrnehmungen berichtet, gewichtet, gewertet. Zusätzlich hat Helmut Braun eine Vielzahl von Interviews und autobiografische Texte Hilsenraths ausgewertet und den umfangreichen Vorlass des Schriftstellers gesichtet, der mittlerweile an die Akademie der Künste in Berlin übergeben wurde. Dokumente, Briefe, Fotos, Medien- und Zeitzeugenberichte, auch wissenschaftliche Arbeiten bilden das Fundament dieser Biografie. Die Erinnerungen des Biografen an gemeinsame Erlebnisse mit Edgar Hilsenrath und Texte, die autobiografische Einschübe in seinen Romanen sind oder sein könnten, ergänzen den biografischen Bericht und stellen immer wieder die Fakten in Frage; denn: was sind schon Fakten, wenn ein Leben zu erzählen ist.

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Stand: 17.04.2019
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Felicitas Hoppe im Kontext der deutschsprachige...
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Was kommt nach der Postmoderne? Wer sich heute mit Literatur beschäftigt, der tut sich schwer, eine Klammer für die verschiedenen Stile und Richtungen zu finden. Dennoch gibt es paradigmatische AutorInnen, das sind solche, an deren Werk sich exemplarisch zeigen lässt, was die Gegenwartsliteratur ausmacht oder ausmachen könnte. Zu diesen AutorInnen gehört Felicitas Hoppe. 1960 in Hameln geboren, gilt sie als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet, für ihr Debut ´´Picknick der Friseure´´ erhielt sie 1996 den Aspekte-Literaturpreis des ZDF. Hoppe verarbeitet die unterschiedlichsten Traditionen, von der Bibel bis Astrid Lindgren finden sich zahlreiche unmarkierte Zitate. Ihre HeldInnen blicken optimistisch in die Zukunft, ganz gleich, wie schrecklich und widersinnig das sein mag, was ihnen widerfährt. Mit Alltagslogik kommt man bei Hoppe nicht weiter - aber ist nicht gerade das näher an der Realität als Literatur, die suggeriert, sie könne die Komplexität der Wirklichkeit auf ein verdauliches Maß reduzieren? Der vorliegende Band vermisst nicht nur das Spektrum des Hoppeschen Werkkosmos, er setzt ihn auch in Beziehung zur Literatur der Gegenwart und zeigt, dass nach ´´Erfindung´´ der Intertextualität Literatur noch originell sein kann - bei einer Autorin wie Felicitas Hoppe vielleicht sogar mehr als je zuvor. Die Herausgeber: Stefan Neuhaus ist Universitätsprofessor am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck. Martin Hellström ist Universitätslektor am Institut für Germanistik der Universität Göteborg; er ist zusammen mit Edgar Platen Gründer und Leiter des Instituts für Deutsche Gegenwartsliteratur und Deutschlandstudien der Universität Göteborg.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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