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Zeitschriften im Unterricht
35,00 € *
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Jeder von uns hat sie schon einmal durchgeblättert. Für viele sind sie unentbehrlich: um sich über Politik, Wirtschaft oder Kultur zu informieren, um eigenes Wissen in speziellen Fachgebieten auf dem neuesten Stand zu halten, um Hobbies zu frönen, das aktuelle Fernsehprogramm zu durchforsten. Beim Arzt oder Friseur helfen sie, die Wartezeit auf informative und zugleich optisch ansprechende Art zu verkürzen. Verschiedene Generationen, Berufe und beide Geschlechter kennen und lesen oftmals ganz unterschiedliche Titel. Zeitschriften sind als wesentlicher Teil der Printmedien aus unserem Umfeld kaum wegzudenken. Das vorliegende medienpädagogische Handbuch zeigt, wie vielfältig, zielorientiert und didaktisch sinnvoll sie deshalb im Unterricht eingesetzt werden können. Aufgrund ihres speziellen Erscheinungsbildes motivieren sie anders als manch trockenes Schulbuch zum Mitlesen, Mitdenken und Mitlernen. Pädagoginnen und Pädagogen schildern konkret, anschaulich und detailliert ihre Erfahrungen in Fächern wie Deutsch, Englisch, Französisch, Politik oder Informatik. Die Themen reichen vom Nahostkonflikt über französische Landeskunde, englische Grammatik und Alltagssprache bis hin zu Werbung, Mehrwegpfand oder Alkohol am Steuer. Das Handbuch liefert beispielhafte Unterrichtssequenzen für den Einsatz verschiedener Zeitschriften. Mit bibliographischem und thematischem Anhang bietet es weiterführende Hilfestellungen. Die dokumentierten Schülerergebnisse regen zur intensive(re)n Nutzung dieses ganz besonderen Printmediums im Unterricht an.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Aufstieg und Fall der klassischen Illustrierten
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: gut (2,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kiosk, beim Arzt, im Supermarkt, auf der Strasse, im Flugzeug, in Schaufenstern, beim Friseur... Überall sehen wir sie - die Illustrierten. Doch was versteckt sich eigentlich genau hinter diesem Begriff? Warum sind die buntbedruckten Zeitschriften so beliebt? Seit wann gibt es die Illustrierten? Und vor allem: wie lange werden sie sich auf dem grossen Markt der Bilder noch etablieren können? Forschungsdefizite sind ein charakteristisches Merkmal bei der Behandlung von Illustrierten. Denn diesem Zeitschriftentyp haftet das Etikett der Trivialität und Unseriösität an. Doch warum brillieren Illustrierte häufig mit Top-Auflagen? Nur weil sie den Unterhaltungs- Bedürfnissen ihrer Leser gerecht werden? Menschen sind seit jeher neugierig. Diese natürliche Eigenschaft wird von den Illustrierten weitgehend befriedigt. Andererseits ist kaum eine Zeitschrift so anspruchslos und auflagenkonzentriert, wie die Illustrierte. Die Folge auf dem überfüllten Markt ist die allmähliche Verdrängung durch Spezialzeitschriften und Fernsehmagazine. In den folgenden Punkten wird der unerforschten Gattung der Illustrierten auf den Grund gegangen. Der Weg dieser Zeitschrift von Holzschnitten über Kupferstiche bis hin zu den ersten Fotos wird verfolgt, und die Entwicklung der Illustrierten zum Massenmedium nachvollzogen. In der Zeit von 1725 bis heute erlebte diese Zeitschriftengattung viele Hochs und Tiefs, die im Folgenden aufgeführt und begründet werden. Vielleicht können wir nach eingehender Untersuchung dieser Zeitschrift eine Zukunftsaussicht für die Illustrierte auf dem Markt voller Konkurrenz wagen...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Aufstieg und Fall der klassischen Illustrierten
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: gut (2,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kiosk, beim Arzt, im Supermarkt, auf der Straße, im Flugzeug, in Schaufenstern, beim Friseur... Überall sehen wir sie - die Illustrierten. Doch was versteckt sich eigentlich genau hinter diesem Begriff? Warum sind die buntbedruckten Zeitschriften so beliebt? Seit wann gibt es die Illustrierten? Und vor allem: wie lange werden sie sich auf dem großen Markt der Bilder noch etablieren können? Forschungsdefizite sind ein charakteristisches Merkmal bei der Behandlung von Illustrierten. Denn diesem Zeitschriftentyp haftet das Etikett der Trivialität und Unseriösität an. Doch warum brillieren Illustrierte häufig mit Top-Auflagen? Nur weil sie den Unterhaltungs- Bedürfnissen ihrer Leser gerecht werden? Menschen sind seit jeher neugierig. Diese natürliche Eigenschaft wird von den Illustrierten weitgehend befriedigt. Andererseits ist kaum eine Zeitschrift so anspruchslos und auflagenkonzentriert, wie die Illustrierte. Die Folge auf dem überfüllten Markt ist die allmähliche Verdrängung durch Spezialzeitschriften und Fernsehmagazine. In den folgenden Punkten wird der unerforschten Gattung der Illustrierten auf den Grund gegangen. Der Weg dieser Zeitschrift von Holzschnitten über Kupferstiche bis hin zu den ersten Fotos wird verfolgt, und die Entwicklung der Illustrierten zum Massenmedium nachvollzogen. In der Zeit von 1725 bis heute erlebte diese Zeitschriftengattung viele Hochs und Tiefs, die im Folgenden aufgeführt und begründet werden. Vielleicht können wir nach eingehender Untersuchung dieser Zeitschrift eine Zukunftsaussicht für die Illustrierte auf dem Markt voller Konkurrenz wagen...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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