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Rosalie & Trüffel / Herr Jasper sucht das Glück...
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Rosalie und Trüffel: Und es gibt sie doch, die Liebe auf den ersten Blick. Rosalie und Trüffel jedenfalls ist sie begegnet, einfach so, unterm Apfelbaum. Ihre Freunde allerdings wissen es besser: Für die Liebe muss man etwas tun, meinen sie, man muss sich rar machen, man muss trainieren gehen, das Beste aus seinem Typ machen, man muss den Macker markieren, und so weiter und so fort. Rosalie schminkt sich, Rosalie kleidet sich neu ein, Rosalie macht Yoga - und Trüffel erkennt sie nicht mehr. Trüffel greift zu den Hanteln, jongliert mit Aktien und legt sich eine neue Frisur zu. Rosalie nimmt ihn nicht mehr wahr. Bis sie sich beide vor Kummer wieder unter ihren Apfelbaum flüchten... Herr Jasper sucht das Glück: Gar nicht so einfach, die Sache mit dem Glück. Herr Jasper hat schon überall danach gesucht: unterm Sofa, auf dem Schrank, in der Zuckerdose. Auch die Glückssträhne vom Friseur und der schnelle Sportwagen sind keine Lösung. Soll ihm das Glück doch gestohlen bleiben! Das findet auch Frau Kühnlein. Wenn Schokolade und ein neues Outfit das Glück nicht herbeizaubern können, dann soll es doch bleiben, wo der Pfeffer wächst! Gott sei Dank hört das Glück weder auf Herrn Jasper noch auf Frau Kühnlein... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Daniela Hoffmann, Jens-Uwe Bartholomäus, Hubertus Bengsch. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000815/bk_hoer_000815_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 02.07.2020
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Kubinke
42,00 € *
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Mit Kubinke hat Georg Hermann den Angestellten als tragische Figur entdeckt. In seinem Scheitern ist er Falladas "Kleinem Mann", in seiner Fallhöhe Döblins Franz Biberkopf ähnlich - doch in seiner Liebenswürdigkeit ist Kubinke beispiellos."Der Mord an Georg Hermann war so gründlich, dass er heute noch wirkt." - Rolf VollmannGeorg Hermann, Autor von über zwei Dutzend Romanen - seine Geschichte über Jettchen Gebert erschien in 120 Auflagen -, war seinerzeit so erfolgreich wie ein Thomas Mann. Seine Flucht vor den Nazis führte ihn dennoch nur bis Amsterdam, von wo er 1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet wurde. Die Versuche, sein Werk der Nachkriegsleserschaft zu erschließen, scheiterten. Mit Kubinke hat er dem sprichwörtlichen "kleinen Mann", dem arbeitenden Träumer, der sein Herz am rechten Fleck trägt, ein Denkmal geschrieben.Das Berlin der Kaiserzeit ist der Hauptprotagonist in den Romanen Georg Hermanns. Er lässt die Stadt wachsen, die neuen Kieze breiten sich aus: Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg. An allen Orten ist die Stadt im Begriff "hochherrschaftlich" zu werden. Auch Emil Kubinke, der als Friseurgehilfe am 1. April 1908 - da beginnt die Geschichte und sie endet begleitet von den Jahreszeiten nicht einmal ein Jahr später - aus der Provinz in die wachsende Metropole kommt und auf sein Glück hofft, kennt diese Welt nur aus der Distanz: Ihm ist der Dienstboteneingang im "Gartenhaus" vorbehalten, wo er unter dem Dach mit seinem Kollegen Tesch wohnt. Im Vorderhaus hat der Friseur Ziedorn seinen florierenden Salon, verkauft sein Haaröl "Ziedornin" und macht bei vermögenden Damen Hausbesuche.Kubinke sucht schüchtern und naiv und doch voller Begehren sein Glück - auch in der Liebe. Er erprobt sie im Frühling bei Hedwig und Emma, den Dienstmädchen im Haus, die eine drall, die andere schlank. Er findet es und wähnt sich am Ziel bei seiner rothaarigen Pauline aus der Beletage, mit der er sich im Grunewald "verlobt". Doch Kubinke, arglos und nichtsahnend, wird von den Unterhaltsforderungen seiner Probelieben erpresst - für das Leben in der Großstadt und dessen lockere Moralvorstellungen, ob im Bürgertum oder im "Milljöh", ist er nicht gewappnet. Ihm legt sich wie von selbst der Strick um den Hals."Aber endlich, endlich und zum Schluß hoffe ich doch, mir die Gunst des Lesers zu erringen. Denn - da ja in meiner Geschichte viel geliebt wird, so wird mir viel verziehen werden." (Georg Hermann im Vorwort)

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Kubinke
43,20 € *
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Mit Kubinke hat Georg Hermann den Angestellten als tragische Figur entdeckt. In seinem Scheitern ist er Falladas "Kleinem Mann", in seiner Fallhöhe Döblins Franz Biberkopf ähnlich - doch in seiner Liebenswürdigkeit ist Kubinke beispiellos."Der Mord an Georg Hermann war so gründlich, dass er heute noch wirkt." - Rolf VollmannGeorg Hermann, Autor von über zwei Dutzend Romanen - seine Geschichte über Jettchen Gebert erschien in 120 Auflagen -, war seinerzeit so erfolgreich wie ein Thomas Mann. Seine Flucht vor den Nazis führte ihn dennoch nur bis Amsterdam, von wo er 1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet wurde. Die Versuche, sein Werk der Nachkriegsleserschaft zu erschließen, scheiterten. Mit Kubinke hat er dem sprichwörtlichen "kleinen Mann", dem arbeitenden Träumer, der sein Herz am rechten Fleck trägt, ein Denkmal geschrieben.Das Berlin der Kaiserzeit ist der Hauptprotagonist in den Romanen Georg Hermanns. Er lässt die Stadt wachsen, die neuen Kieze breiten sich aus: Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg. An allen Orten ist die Stadt im Begriff "hochherrschaftlich" zu werden. Auch Emil Kubinke, der als Friseurgehilfe am 1. April 1908 - da beginnt die Geschichte und sie endet begleitet von den Jahreszeiten nicht einmal ein Jahr später - aus der Provinz in die wachsende Metropole kommt und auf sein Glück hofft, kennt diese Welt nur aus der Distanz: Ihm ist der Dienstboteneingang im "Gartenhaus" vorbehalten, wo er unter dem Dach mit seinem Kollegen Tesch wohnt. Im Vorderhaus hat der Friseur Ziedorn seinen florierenden Salon, verkauft sein Haaröl "Ziedornin" und macht bei vermögenden Damen Hausbesuche.Kubinke sucht schüchtern und naiv und doch voller Begehren sein Glück - auch in der Liebe. Er erprobt sie im Frühling bei Hedwig und Emma, den Dienstmädchen im Haus, die eine drall, die andere schlank. Er findet es und wähnt sich am Ziel bei seiner rothaarigen Pauline aus der Beletage, mit der er sich im Grunewald "verlobt". Doch Kubinke, arglos und nichtsahnend, wird von den Unterhaltsforderungen seiner Probelieben erpresst - für das Leben in der Großstadt und dessen lockere Moralvorstellungen, ob im Bürgertum oder im "Milljöh", ist er nicht gewappnet. Ihm legt sich wie von selbst der Strick um den Hals."Aber endlich, endlich und zum Schluß hoffe ich doch, mir die Gunst des Lesers zu erringen. Denn - da ja in meiner Geschichte viel geliebt wird, so wird mir viel verziehen werden." (Georg Hermann im Vorwort)

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Mit Kubinke hat Georg Hermann den Angestellten als tragische Figur entdeckt. In seinem Scheitern ist er Falladas "Kleinem Mann", in seiner Fallhöhe Döblins Franz Biberkopf ähnlich - doch in seiner Liebenswürdigkeit ist Kubinke beispiellos."Der Mord an Georg Hermann war so gründlich, dass er heute noch wirkt." - Rolf VollmannGeorg Hermann, Autor von über zwei Dutzend Romanen - seine Geschichte über Jettchen Gebert erschien in 120 Auflagen -, war seinerzeit so erfolgreich wie ein Thomas Mann. Seine Flucht vor den Nazis führte ihn dennoch nur bis Amsterdam, von wo er 1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet wurde. Die Versuche, sein Werk der Nachkriegsleserschaft zu erschließen, scheiterten. Mit Kubinke hat er dem sprichwörtlichen "kleinen Mann", dem arbeitenden Träumer, der sein Herz am rechten Fleck trägt, ein Denkmal geschrieben.Das Berlin der Kaiserzeit ist der Hauptprotagonist in den Romanen Georg Hermanns. Er lässt die Stadt wachsen, die neuen Kieze breiten sich aus: Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg. An allen Orten ist die Stadt im Begriff "hochherrschaftlich" zu werden. Auch Emil Kubinke, der als Friseurgehilfe am 1. April 1908 - da beginnt die Geschichte und sie endet begleitet von den Jahreszeiten nicht einmal ein Jahr später - aus der Provinz in die wachsende Metropole kommt und auf sein Glück hofft, kennt diese Welt nur aus der Distanz: Ihm ist der Dienstboteneingang im "Gartenhaus" vorbehalten, wo er unter dem Dach mit seinem Kollegen Tesch wohnt. Im Vorderhaus hat der Friseur Ziedorn seinen florierenden Salon, verkauft sein Haaröl "Ziedornin" und macht bei vermögenden Damen Hausbesuche.Kubinke sucht schüchtern und naiv und doch voller Begehren sein Glück - auch in der Liebe. Er erprobt sie im Frühling bei Hedwig und Emma, den Dienstmädchen im Haus, die eine drall, die andere schlank. Er findet es und wähnt sich am Ziel bei seiner rothaarigen Pauline aus der Beletage, mit der er sich im Grunewald "verlobt". Doch Kubinke, arglos und nichtsahnend, wird von den Unterhaltsforderungen seiner Probelieben erpresst - für das Leben in der Großstadt und dessen lockere Moralvorstellungen, ob im Bürgertum oder im "Milljöh", ist er nicht gewappnet. Ihm legt sich wie von selbst der Strick um den Hals."Aber endlich, endlich und zum Schluß hoffe ich doch, mir die Gunst des Lesers zu erringen. Denn - da ja in meiner Geschichte viel geliebt wird, so wird mir viel verziehen werden." (Georg Hermann im Vorwort)

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Kubinke
58,90 CHF *
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Mit Kubinke hat Georg Hermann den Angestellten als tragische Figur entdeckt. In seinem Scheitern ist er Falladas »Kleinem Mann«, in seiner Fallhöhe Döblins Franz Biberkopf ähnlich – doch in seiner Liebenswürdigkeit ist Kubinke beispiellos. »Der Mord an Georg Hermann war so gründlich, dass er heute noch wirkt.« — Rolf Vollmann Georg Hermann, Autor von über zwei Dutzend Romanen – seine Geschichte über Jettchen Gebert erschien in 120 Auflagen –, war seinerzeit so erfolgreich wie ein Thomas Mann. Seine Flucht vor den Nazis führte ihn dennoch nur bis Amsterdam, von wo er 1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet wurde. Die Versuche, sein Werk der Nachkriegsleserschaft zu erschliessen, scheiterten. Mit Kubinke hat er dem sprichwörtlichen »kleinen Mann«, dem arbeitenden Träumer, der sein Herz am rechten Fleck trägt, ein Denkmal geschrieben. Das Berlin der Kaiserzeit ist der Hauptprotagonist in den Romanen Georg Hermanns. Er lässt die Stadt wachsen, die neuen Kieze breiten sich aus: Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg. An allen Orten ist die Stadt im Begriff »hochherrschaftlich« zu werden. Auch Emil Kubinke, der als Friseurgehilfe am 1. April 1908 – da beginnt die Geschichte und sie endet begleitet von den Jahreszeiten nicht einmal ein Jahr später – aus der Provinz in die wachsende Metropole kommt und auf sein Glück hofft, kennt diese Welt nur aus der Distanz: Ihm ist der Dienstboteneingang im »Gartenhaus« vorbehalten, wo er unter dem Dach mit seinem Kollegen Tesch wohnt. Im Vorderhaus hat der Friseur Ziedorn seinen florierenden Salon, verkauft sein Haaröl »Ziedornin« und macht bei vermögenden Damen Hausbesuche. Kubinke sucht schüchtern und naiv und doch voller Begehren sein Glück – auch in der Liebe. Er erprobt sie im Frühling bei Hedwig und Emma, den Dienstmädchen im Haus, die eine drall, die andere schlank. Er findet es und wähnt sich am Ziel bei seiner rothaarigen Pauline aus der Beletage, mit der er sich im Grunewald »verlobt«. Doch Kubinke, arglos und nichtsahnend, wird von den Unterhaltsforderungen seiner Probelieben erpresst – für das Leben in der Grossstadt und dessen lockere Moralvorstellungen, ob im Bürgertum oder im »Milljöh«, ist er nicht gewappnet. Ihm legt sich wie von selbst der Strick um den Hals. »Aber endlich, endlich und zum Schluss hoffe ich doch, mir die Gunst des Lesers zu erringen. Denn – da ja in meiner Geschichte viel geliebt wird, so wird mir viel verziehen werden.« (Georg Hermann im Vorwort)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Anwalts Liebling Band 2
5,00 CHF *
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Erneut treiben Anwälte ihr Unwesen. Achtung: Mann mit Mann. Warnhinweis: Enthält Spuren von Zucker und Bettakrobatik. Anwalts Schätzchen:  Ingo bekommt aus heiterem Himmel eine Vorladung. Die Schlägerei im Rostigen Nagel liegt schon einige Wochen zurück, daher hatte er sie bereits verdrängt. Er sucht Rat bei seinem Freund Stephan, einem Anwalt. Leider macht dieser ihm keine grossen Hoffnungen, ohne Strafe aus der Sache wieder rauszukommen. Ein Profi muss her und damit kommt Angelo, Kanzleipartner von Stephan, ins Spiel. ~ * ~ Anwalts Paradiesvögelchen:  Adamo ist Stammkunde im Salon Haarspalterei. Sein favorisierter Friseur Tony hat es einfach drauf und schafft es, ihm eine Frisur zu verpassen, die dem angesagten Look entspricht. Bei seinen Besuchen gerät Sandro, Tonys Mitarbeiter, in seinen Fokus. Ein Twink und Paradiesvogel, wie er im Buche steht. So gar nicht nach seinem Geschmack. Doch für einen bestimmten Zweck könnte das Kerlchen gut sein ... ~ * ~ Gay-Romanzen, ca. 41.000 Worte

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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The King of Queens - Staffel 7
16,99 € *
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Wer täuscht schon mal eine Herzattacke vor, um sich aus einer peinlichen Situation zu stehlen? Das kann nur einer sein - Doug Heffernan, der 'King of Queens'. Auch in der 7. Staffel sorgt die liebenswert-verrückte Familie von Doug, Carrie und 'old charming' Arthur für einen Lacher nach dem anderen. Seien Sie dabei, wenn Arthur Dougs gelangweilte Mutter anbaggert oder die shoppingsüchtige Carrie beim Gedanken an ihren 35- Geburtstag graue Haare bekommt... Ein Festival der guten Laune... mit dem 'King of Queens'! Episoden: 01 Bonuspunkte 02 Carrie auf dem Weg nach oben 03 Der misshandelte Mann 04 Der Pausenclown 05 Schall und Rauch 06 Auf Freiersfüßen 07 Klein, aber gemein 08 Einsames Paar sucht Freunde 09 Duftnoten 10 Spanische Dörfer 11 Der Barkeeper 12 Ein ganz spezielles Training 13 Kein Mann der großen Worte 14 Endlich wieder Schule 15 Zickenalarm 16 Schwarz-Weiß-Malerei 17 Leb wohl, St. Louis 18 Schlechte Karten 19 Lausige Ratschläge 20 Elvis und sein Friseur 21 Alles umsonst 22 Die Immobilienhaie

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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Mit Kubinke hat Georg Hermann den Angestellten als tragische Figur entdeckt. In seinem Scheitern ist er Falladas »Kleinem Mann«, in seiner Fallhöhe Döblins Franz Biberkopf ähnlich – doch in seiner Liebenswürdigkeit ist Kubinke beispiellos. »Der Mord an Georg Hermann war so gründlich, dass er heute noch wirkt.« — Rolf Vollmann Georg Hermann, Autor von über zwei Dutzend Romanen – seine Geschichte über Jettchen Gebert erschien in 120 Auflagen –, war seinerzeit so erfolgreich wie ein Thomas Mann. Seine Flucht vor den Nazis führte ihn dennoch nur bis Amsterdam, von wo er 1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet wurde. Die Versuche, sein Werk der Nachkriegsleserschaft zu erschließen, scheiterten. Mit Kubinke hat er dem sprichwörtlichen »kleinen Mann«, dem arbeitenden Träumer, der sein Herz am rechten Fleck trägt, ein Denkmal geschrieben. Das Berlin der Kaiserzeit ist der Hauptprotagonist in den Romanen Georg Hermanns. Er lässt die Stadt wachsen, die neuen Kieze breiten sich aus: Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg. An allen Orten ist die Stadt im Begriff »hochherrschaftlich« zu werden. Auch Emil Kubinke, der als Friseurgehilfe am 1. April 1908 – da beginnt die Geschichte und sie endet begleitet von den Jahreszeiten nicht einmal ein Jahr später – aus der Provinz in die wachsende Metropole kommt und auf sein Glück hofft, kennt diese Welt nur aus der Distanz: Ihm ist der Dienstboteneingang im »Gartenhaus« vorbehalten, wo er unter dem Dach mit seinem Kollegen Tesch wohnt. Im Vorderhaus hat der Friseur Ziedorn seinen florierenden Salon, verkauft sein Haaröl »Ziedornin« und macht bei vermögenden Damen Hausbesuche. Kubinke sucht schüchtern und naiv und doch voller Begehren sein Glück – auch in der Liebe. Er erprobt sie im Frühling bei Hedwig und Emma, den Dienstmädchen im Haus, die eine drall, die andere schlank. Er findet es und wähnt sich am Ziel bei seiner rothaarigen Pauline aus der Beletage, mit der er sich im Grunewald »verlobt«. Doch Kubinke, arglos und nichtsahnend, wird von den Unterhaltsforderungen seiner Probelieben erpresst – für das Leben in der Großstadt und dessen lockere Moralvorstellungen, ob im Bürgertum oder im »Milljöh«, ist er nicht gewappnet. Ihm legt sich wie von selbst der Strick um den Hals. »Aber endlich, endlich und zum Schluß hoffe ich doch, mir die Gunst des Lesers zu erringen. Denn – da ja in meiner Geschichte viel geliebt wird, so wird mir viel verziehen werden.« (Georg Hermann im Vorwort)

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The King of Queens - Staffel 7
16,99 € *
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Wer täuscht schon mal eine Herzattacke vor, um sich aus einer peinlichen Situation zu stehlen? Das kann nur einer sein - Doug Heffernan, der 'King of Queens'. Auch in der 7. Staffel sorgt die liebenswert-verrückte Familie von Doug, Carrie und 'old charming' Arthur für einen Lacher nach dem anderen. Seien Sie dabei, wenn Arthur Dougs gelangweilte Mutter anbaggert oder die shoppingsüchtige Carrie beim Gedanken an ihren 35- Geburtstag graue Haare bekommt... Ein Festival der guten Laune... mit dem 'King of Queens'! Episoden: 01 Bonuspunkte 02 Carrie auf dem Weg nach oben 03 Der misshandelte Mann 04 Der Pausenclown 05 Schall und Rauch 06 Auf Freiersfüßen 07 Klein, aber gemein 08 Einsames Paar sucht Freunde 09 Duftnoten 10 Spanische Dörfer 11 Der Barkeeper 12 Ein ganz spezielles Training 13 Kein Mann der großen Worte 14 Endlich wieder Schule 15 Zickenalarm 16 Schwarz-Weiß-Malerei 17 Leb wohl, St. Louis 18 Schlechte Karten 19 Lausige Ratschläge 20 Elvis und sein Friseur 21 Alles umsonst 22 Die Immobilienhaie

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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