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Aufstieg und Fall der klassischen Illustrierten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: gut (2,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kiosk, beim Arzt, im Supermarkt, auf der Strasse, im Flugzeug, in Schaufenstern, beim Friseur... Überall sehen wir sie - die Illustrierten. Doch was versteckt sich eigentlich genau hinter diesem Begriff? Warum sind die buntbedruckten Zeitschriften so beliebt? Seit wann gibt es die Illustrierten? Und vor allem: wie lange werden sie sich auf dem grossen Markt der Bilder noch etablieren können? Forschungsdefizite sind ein charakteristisches Merkmal bei der Behandlung von Illustrierten. Denn diesem Zeitschriftentyp haftet das Etikett der Trivialität und Unseriösität an. Doch warum brillieren Illustrierte häufig mit Top-Auflagen? Nur weil sie den Unterhaltungs- Bedürfnissen ihrer Leser gerecht werden? Menschen sind seit jeher neugierig. Diese natürliche Eigenschaft wird von den Illustrierten weitgehend befriedigt. Andererseits ist kaum eine Zeitschrift so anspruchslos und auflagenkonzentriert, wie die Illustrierte. Die Folge auf dem überfüllten Markt ist die allmähliche Verdrängung durch Spezialzeitschriften und Fernsehmagazine. In den folgenden Punkten wird der unerforschten Gattung der Illustrierten auf den Grund gegangen. Der Weg dieser Zeitschrift von Holzschnitten über Kupferstiche bis hin zu den ersten Fotos wird verfolgt, und die Entwicklung der Illustrierten zum Massenmedium nachvollzogen. In der Zeit von 1725 bis heute erlebte diese Zeitschriftengattung viele Hochs und Tiefs, die im Folgenden aufgeführt und begründet werden. Vielleicht können wir nach eingehender Untersuchung dieser Zeitschrift eine Zukunftsaussicht für die Illustrierte auf dem Markt voller Konkurrenz wagen...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Dein Mord in Gottes Ohr
10,30 € *
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Philipp Gohlis muß Ideen haben, denn er ist Kriminalschriftsteller von Beruf. Die Idee aber, den nächsten Mord nicht nur auf dem Papier zu planen, sondern ihn auch selbst auszuführen, wäre ihm nie gekommen, wenn er nicht zufällig beim Friseur in einer Illustrierten das Foto von Arno Kutsch entdeckt hätte. Gohlis kennt den ebenso erfolgreichen wie skrupellosen Bauunternehmer nicht; aber er hat Arno Kutsch, den opportunistischen Sanitäts-Hauptfeldwebel, während des Krieges in Rußland gekannt und unter seinen Schikanen gelitten. Schlagartig war sie da, die Erinnerung an die Zeit vor 36 Jahren. Es war Krieg gewesen, und er hatte mit seiner Einheit in der Ukraine gelegen. Und dort hatte er Tanja getroffen, ein Mädchen so heiter und zart wie der Frühling in jenem Jahr. Auch Kutsch hatte ein Auge auf Tanja geworfen gehabt, aber Tanja hatte ihn, Gohlis, geliebt. Kutsch hatte ihr die Niederlage heimgezahlt. Auf eine teuflische Art. Der alte Haß wacht wieder auf. In all den Jahren hat er nichts von seiner brennenden Schärfe verloren. Gohlis weiß, daß er keine Ruhe finden wird, bevor er nicht mit Kutsch abgerechnet hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Aufstieg und Fall der klassischen Illustrierten
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: gut (2,0), Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kiosk, beim Arzt, im Supermarkt, auf der Straße, im Flugzeug, in Schaufenstern, beim Friseur... Überall sehen wir sie - die Illustrierten. Doch was versteckt sich eigentlich genau hinter diesem Begriff? Warum sind die buntbedruckten Zeitschriften so beliebt? Seit wann gibt es die Illustrierten? Und vor allem: wie lange werden sie sich auf dem großen Markt der Bilder noch etablieren können? Forschungsdefizite sind ein charakteristisches Merkmal bei der Behandlung von Illustrierten. Denn diesem Zeitschriftentyp haftet das Etikett der Trivialität und Unseriösität an. Doch warum brillieren Illustrierte häufig mit Top-Auflagen? Nur weil sie den Unterhaltungs- Bedürfnissen ihrer Leser gerecht werden? Menschen sind seit jeher neugierig. Diese natürliche Eigenschaft wird von den Illustrierten weitgehend befriedigt. Andererseits ist kaum eine Zeitschrift so anspruchslos und auflagenkonzentriert, wie die Illustrierte. Die Folge auf dem überfüllten Markt ist die allmähliche Verdrängung durch Spezialzeitschriften und Fernsehmagazine. In den folgenden Punkten wird der unerforschten Gattung der Illustrierten auf den Grund gegangen. Der Weg dieser Zeitschrift von Holzschnitten über Kupferstiche bis hin zu den ersten Fotos wird verfolgt, und die Entwicklung der Illustrierten zum Massenmedium nachvollzogen. In der Zeit von 1725 bis heute erlebte diese Zeitschriftengattung viele Hochs und Tiefs, die im Folgenden aufgeführt und begründet werden. Vielleicht können wir nach eingehender Untersuchung dieser Zeitschrift eine Zukunftsaussicht für die Illustrierte auf dem Markt voller Konkurrenz wagen...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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