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Autos ohne Saft
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Autos sind fahrbare Untersätze, die uns von A nach B bringen, manchmal sind sie auch Mehrtonner, die Gebrauchsgüter des täglichen Bedarfs transportieren. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei Motorsportrennen oder sind Fetische. Die Herren Klein, Mahler, Much und Rubinowitz setzen sich in ihren Einwitzzeichnungen mit diesen unterschiedlichen Erscheinungsformen des Automobils auseinander und machen sich Gedanken über Formel-1-Piloten beim Friseur, Autohändler vom anderen Stern, Wunderbäume beim Autofahren oder wie das war, als Gott die Autowaschanlage erfand.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Don Quijote von der Mancha DVD-Box (DVD)
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TEIL 1: In einem kleinen Ort der Mancha in Spanien lebt der Landedelmann Don Quijano, der nur eine Leidenschaft kennt, die Lektüre von Ritterromanen. Er ist so besessen, dass er die phantastischen Abenteuer der Romane für Wirklichkeit und ihre Helden für Zeitgenossen hält. Alles Übel dieser Welt schreibt er den Anschlägen böser Zauberer zu, die es mit ritterlicher Tugend zu bekämpfen gilt. Sein Wahn nimmt immer groteskere Formen an. Darunter leiden seine junge Nichte Antonia und die Haushälterin Geronima umso mehr, als der Hausherr ein edler und gütiger Mensch ist. Herzlichen Anteil nehmen auch der Pfarrer des Dorfes, der Barbier Meister Nicolas und der junge Baccalaureus Samson Carrasco aus Salamanca, der mit Antonia verlobt ist und darauf brennt, seinen Onkel kennen zu lernen. Eine List führt denn auch bald zur ersten Begegnung der beiden. Als Gehilfe des Barbiers verkleidet, assistiert Carrasco dem Meister Nicolas, als dieser den Edelmann rasiert. Daher erfährt er, dass Don Quijano als fahrender Ritter Don Quijote von der Mancha in die Welt ziehen will, um das Unrecht zu bekämpfen. Carrasco ist einerseits verwirrt, aber er begreift die edlen, tieferen Gründe des Wahns und weiß nun, dass es diesem Mann mit seinen Plänen ernst ist. Sein Bericht alarmiert Antonia, Geronima, den Pfarrer und den Barbier und vorsichtshalber schließt Geronima ihren Herren des Nachts ein, um weiteres Unheil zu verhüten. Verschlossene Türen aber sind kein Hindernis für einen Helden. Heimlich schleicht er sich durchs Fenster zu seinem Nachbarn, den er als Knappen für seine Ritterfahrten ausersehen hat. Der dicke, mit Mutterwitz begabte Sancho Pansa, der allen irdischen Genüssen gegenüber sehr aufgeschlossen und eine treue Seele ist, findet sich um so mehr dazu bereit, als er mit einer zänkischen Frau gestraft ist. Außerdem lockt ihn das Abenteuer, vor allem die Aussicht auf das Gouvernement einer Insel, das Don Quijote ihm als Lohn versprochen hat. Seine erste schicksalhafte Begegnung hat das seltsame Zweigespann in dem Dorf Toboso, wo Don Quijote einige Wäscherinnen für verzauberte Prinzessinnen hält. Eine von ihnen, Aldonza, ahnt nicht, dass der Fremde sie in seinen Träumen schon zur Dame seines Herzens erkoren hat. Er wird sie künftig als unvergleichliche Dulcinea von Toboso preisen und ihretwillen alle Abenteuer auf sich nehmen. Als ihm einfällt, dass er erst berechtigt sei, Helden und Riesen herauszufordern, wenn er von einem Mitglied der Ritterschaft zum Ritter geschlagen wurde, sucht er nach einem Schloss und findet es am Abend in Gestalt einer Herberge. Den schmuddeligen Wirt hält er für den Kastellan. Als sich ein Viehtreiber seinen Waffen nähert, schlägt er diesen mit der Lanze zu Boden - eine Heldentat, die den Wirt so beeindruckt, dass er den rauhen Gast am nächsten Morgen zum Ritter schlägt, um ihn loszuwerden. Don Quijote hat bald Gelegenheit, für Schutzbedürftige einzutreten: Einen Hütejungen, der seine Herde vernachlässigt hat, befreit er von einem Bauern. Wenig später rettet er eine Prinzessin vor teuflischen Zauberern. Es handelt sich dabei jedoch nur um zwei Mönche, die die Kutsche der Prinzessin Isabella, Cousine des Großherzogs von Villahermosa, begleiten. Als er reisenden Kaufleuten begegnet und sie auffordert zu bekennen, dass Dulcinea von Tobosa die schönste aller Frauen sei, verspotten sie ihn. Daraufhin greift er sie an, stürzt jedoch so schwer, dass er sich nicht mehr rühren kann. Nach der ruhmlosen Heimkehr muss der Ritter tagelang das Bett hüten. Carrasco und der Barbier verbrennen die Ritterromane und vermauern die Bibliothek. Don Quijote betrachtet die zugemauerte Bibliothek als Teufelswerk der Zauberer und ist nun um so mehr entschlossen, seine Erzfeinde im Kampf erneut zu stellen. TEIL 2: Don Quijote erlebt seine stolzesten Stunden. Er ,,erobert" den Helm des berühmten Helden Membrin. Der ist freilich nur ein Barbierbecken und der Unwürdige, der ihn trug, ein Friseur. Bald darauf treffen Herr und Knappe auf einen Trupp Häftlinge, der von der Polizei zu den Galeeren getrieben wird. Der Ritter sieht in den Gefangenen nur Opfer der Willkür, attackiert die Schergen und befreit die Delinquenten. Als er sie verpflichten will, Dulcinea von seiner Tat zu berichten, verhöhnen sie ihn. Als die beiden am Abend in die gleiche Herberge einkehren, in der Don Quijote zum Ritter geschlagen wurde, trifft gleichzeitig ein Trupp reisender Komödianten ein. Als ein übermütiger Knecht ihm sein Barbierbecken entführt, greift der Ritter zum Schwert. Nur mit Mühe gelingt es dem Diener und dem Wirt, den Entrüsteten zu beruhigen und zu Bett zu bringen. In allem Trubel hat dieser jedoch vergessen, der Dienstmagd Maritorne zu sagen, dass er den Ritter in ihrem Zimmer untergebracht hat. Als das Mädchen schlafen geht und einen Mann in ihrem Bett findet, hält sie ihn zunächst für ihren Geliebten Miguel. Als dieser dazukommt, wirft er sich auf den vermeintlichen Nebenbuhler. Der Lärm ruft den Wirt und die Komödianten herbei, es kommt zu einer wilden Schlägerei. Als Don Quijote am nächsten Morgen weiter reiten will, fordert der Wirt Schadenersatz. Don Quijote belehrt ihn, dass es üblich und außerdem eine Ehre sei, einen fahrenden Ritter kostenlos zu bewirten. Der Geprellte hält sich an Sancho. Seine Knechte schleudern den dicken Knappen auf einer Decke so lange in die Luft, bis ihnen selbst der Atem ausgeht. Don Quijote besteht nun eines seiner größten Abenteuer, den Kampf gegen die Windmühlen, in denen er zauberische Riesen sieht. Indessen reitet Carrasco als gepanzerter ,,Ritter von den Spiegeln" mit dem Barbier als Knappen durch die Mancha, um Don Quijote zu besiegen und zur Heimkehr zu zwingen. Sancho fällt aus allen Wolken, sein Herr jedoch findet das ganz natürlich und nimmt die Herausforderung an. Da das Pferd Carrascos aber keineswegs so in Ritterspielen geübt ist wie Rosinante, stößt Don Quijote ihn aus dem Sattel und schenkt ihm großmütig das Leben. Während er stolz zu neuen Abenteuern weiter reitet, muss Sancho feststellen, dass er Carrasco und den Barbier vor sich hat. TEIL 3: Ein Trupp Berittener stellt Carrasco, den man für Don Quijote hält, um ihn wegen der Befreiung der Galeerensklaven zu verhaften. Als sich die Verwechslung aufgeklärt hat, weiß Sancho, dass er seinen aufs höchste gefährdeten Herren nicht im Stich lassen kann, sondern ihn so schnell wie möglich warnen muss. Die Fahndung der Polizei lässt das Schlimmste befürchten. Indessen geraten Don Quijote und sein Knappe in eine Hochzeitsgesellschaft. Der reiche Witwer Camache will sich mit der schönen Quiteria vermählen, obwohl sie den armen Hirten Basile liebt. Ungeduldig drängt der Bräutigam den Priester, die Trauung zu vollziehen. Da erscheint der Hirte, erinnert das Mädchen an seinen Schwur und stößt sich einen Dolch in die Brust. Sterbend fordert er, sie solle sich ihm noch auf dem Totenbett vermählen. Der Ritter greift ein und bewirkt, dass der Wunsch des ,,Sterbenden" erfüllt wird. Doch als das Mädchen sein Ja-Wort gesprochen hat, reißt Basile den Dolch aus der Brust und springt lachend auf. Der fingierte Mord führt zu einem Tumult, den Don Quijote souverän besänftigt. Kurz darauf werden sie Zeuge wie die königliche Polizei die Galeerensträflinge überwältigt. Der Herzog erteilt dem Leutnant der Polizei den Befehl, von der Verfolgung des Ritters abzulassen und ihm, falls man ihm begegne, seine allerhöchsten Grüße zu überbringen. Als es dazu kommt, ist für den Knappen damit ein neues Wunder geschehen. Don Quijote hat sich inzwischen entschlossen, seiner angebeteten Dulcinea einen Besuch abzustatten. Er schickt Sancho Pansa voraus, der unterwegs den Pfarrer und den Barbier trifft, die einen neuen Versuch wagen, den Ritter heimzuholen. Eine reisende Schauspielerin ist gern bereit, in der Komödie eine Rolle zu übernehmen. So erscheint Sancho bald darauf bei seinem Herren mit ,,Lucinde", einer Hofdame Dulcineas, die vorgibt, den Ritter feierlich zu seiner geliebten Herrin nach Toboso geleiten zu wollen. Als er bei der Ankunft vor seinem Haus den Verrat erkennt, ist es zu spät. Der Ritter spricht mit keinem Menschen und verweigert Speise und Trank. Doch eines Tages erscheint eine Eskorte des Herzogs und lädt ihn auf das herzogliche Schloss ein. Don Quijote nimmt die Einladung an, doch die Hofgesellschaft möchte lediglich eine amüsante Abwechslung, um ihm eine Lektion zu erteilen. Der Ritter wird wie ein Fürst empfangen und der verwirrte Knappe zum Gouverneur einer Insel ernannt. Beiläufig erzählt der Fürst von einem Fluch, der auf dem Schloss laste. Die in der Krypta aufgebahrte Hofdame Maria Dolorida sei das jüngste Opfer eines bösen Zauberers. Don Quijote geht nachts mit Sancho in die Krypta, findet dort die trauernde Hofgesellschaft um die Leiche Doloridas versammelt und erweckt, getreu der Prophezeiung, die Totgeglaubte zu neuem Leben. TEIL 4: Die Laune des Herzogs wendet sich dem dicken Knappen zu. Sancho Pansa erhält die Regierung einer Insel. Seine erste Amtshandlung als Gouverneur ist ein Gerichtstag. Er löst diese Aufgabe mit solcher Bravour, dass er fortan die größte Zuneigung ,,seines" Volkes genießt. Korrupte Beamte lässt er einsperren und ist so auf dem besten Wege, wirklich zu regieren. Da beschließt der Herzog, einen Aufstand gegen ihn zu inszenieren. Im Schloss hingegen bereiten die einst von dem Ritter befreiten und später wieder gefangenen Galeerensklaven, die in den Verliessen des Schlosses gefangen gehalten werden, ihren Ausbruch vor. Gerade als Don Quijotes Kampf gegen ein Gespenst, das der Hof extra für ihn erscheinen ließ, tobt, überwältigen die Gefangenen die Wachen. Doch übersteht am Ende der Ritter all die Turbulenzen ruhmreich. Für Sancho bricht die Zeit der Bewährung an. Vom Aufruhr der Insel überrascht, wird er in Kämpfe verwickelt, denen er so schnell wie möglich zu entrinnen sucht. Er flieht zu seinem Esel in den Stall und ist froh, sein Gouvernement wieder loszuwerden. Der Ausbruch der Sträflinge hat dazu geführt, das grausame Komödienspiel um Don Quijote zu beenden. Seine Abenteuer haben dazu beigetragen, dass er in aller Munde ist. Als Don Quijote mit seinem Knappen am Strand des Meeres entlang reitet, erscheint plötzlich ein gepanzerter Ritter zu Pferde: der Ritter vom weißen Mond. Der Baccalaureus Samson Carrasco ist diesmal besser ausgerüstet ausgezogen, um den Abenteuern ein Ende zu machen. Er wirft Don Quijote aus dem Sattel und nimmt dem Besiegten das Versprechen ab, sofort nach Hause zurückzukehren. Diese Niederlage bricht Don Quijotes Elan. Er schwört zwar seinen Phantasien von Zauberern und fahrenden Rittern ab, wehrt sich aber, auch sein Traumbild Dulcinea zu verleugnen. Da greift der Tod in diesen letzten Kampf ein und man belässt dem Sterbenden seinen großen Traum.Bonusmaterial:- Bildergalerie- Bebilderte und gesprochene Produktionsnotizen- 12-seitiges BookletDarsteller:Fernando Rey, Josef Meinrad, María José Alfonso, Roger Carel, Trini Montero

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 10.07.2020
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Die Heidin
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Die Heidin ist eine Geschichte unerfüllter Wünsche, dem Scheitern und dem verzweifelten leben Wollen, der Suche nach dem Unauffindbaren -- farbenfroh und wortgewaltig erzählt.Max Mohrs zweiter Roman aus dem Jahr 1929 erscheint als sein widersprüchlichster. Er reflektiert oft unmittelbar die Gedankenwelt und die persönliche Situation des Autors.90 Jahre nach der Erstveröffentlichung bietet diese Neuausgabe den Roman mit emendiertem Text, Anmerkungen und Kommentar.Auszug aus dem Text:[Benno kommt seit langer Zeit wieder in die Stadt, und zwar nach München.]Zuerst ging's zum Friseur, zum Haarschnitt. Er geriet in einen erstklassigen Salon. Ein reizender Jüngling geleitete ihn in ein lila Liebesgemach, schmeichelte ihn in einen hygienischen Operationsstuhl, bog ihm zart den Nacken in Abrahams Schoß zurück und nahm von seinem Kopf Besitz."Lange nicht geschnitten, der Herr?""War auf Hochtouren, immer hoch oben ...""Ah ..."Es war alles entschuldigt, Khaki, Sweater, Haarschnitt."Shampoon?""Jawohl.""Lavendel, Portugal, Chinin?""Alles.""Kopfhautmassage?""Bitte.""Vibrationsmassage im Gesicht?""Ja, glauben Sie?""Machen jetzt alle unsere Herren.""Also bitte.""Wollen wir nicht zuvor unsern kleinen Bart abnehmen?""Was? Nein! Um Gottes willen nicht!""Der Bart macht doch so alt.""Ich habe keine Alterskomplexe.""Ich verstehe ..."Die Vibrationsmassage begann."Ein Christusbart, ich verstehe."Der Apparat surrte ein süßes Surren."Sehr apart, sehr originell."Der Apparat surrte und der Herrscher des Apparats blickte seinem Opfer im Spiegel in die Augen."Ganz richtig, mal was anders ...""Nehmen Sie ihn ab, den Bart", sagte der Angeklagte mit heiserer Stimme und schloss die Augen unter den sanften Händen seines höchsten Richters.Als er sich dann aus dem elektrischen Stuhl der Zeit erhob, sah er lange in den Spiegel und beguckte aufmerksam sein neues nacktes Spiegelgesicht.Das Spiegelgesicht sagte: "Die Füchse haben Gruben und die Vögel unterm Himmel haben Nester, aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hinlege."Er zahlte und gab ein Trinkgeld und torkelte auf die Straße.

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Stand: 10.07.2020
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Autos sind fahrbare Untersätze, die uns von A nach B bringen, manchmal sind sie auch Mehrtonner, die Gebrauchsgüter des täglichen Bedarfs transportieren. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei Motorsportrennen oder sind Fetische. Die Herren Klein, Mahler, Much und Rubinowitz setzen sich in ihren Einwitzzeichnungen mit diesen unterschiedlichen Erscheinungsformen des Automobils auseinander und machen sich Gedanken über Formel-1-Piloten beim Friseur, Autohändler vom anderen Stern, Wunderbäume beim Autofahren oder wie das war, als Gott die Autowaschanlage erfand.

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Stand: 10.07.2020
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Die Hoffnung bleibt
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Als Franco 1936 mit Teilen des Militärs gegen die junge Republik putschte, war es das Startzeichen für Arbeiter und Bauern, für Frauen, Männer und Jugendliche, eine andere Ordnung zu erschaffen: Sie kämpften nicht nur gegen den Faschismus, sie übernahmen Ländereien, Fabriken, staatliche Betriebe, Cafés, Hotels und Friseur-salons, taten sich in Kollektiven zusammen und organisierten die Arbeit und das Leben ohne Herren und Meister.Diese - anarchistische - Revolution ist beispiellos.Sie starb nicht an ihren eigenen Fehlern, sondern wurde gezielt vernichtet von der organisierten Macht der Stalinschen Kommunisten. Stalins Politik akzeptierte den Faschismus eher als eine freiheitliche Gesellschaft.Die 500 000 Flüchtlinge, die Ende Januar 1939 über die Pyrenäen an die französische Grenze strebten, wurden unterschiedslos vom französischen Staat wie Kriminelle behandelt: Sie wurden an den nackten Stränden Roussillons hinter Stacheldraht gesperrt, Sand, Wind und Kälte ausgesetzt.Die Strände sind heute für die Touristen reserviert, aber es regt sich seit einigen Jahren (erst) die Erinnerung. Die Kinder der Geflüchteten haben sich zusammen getan: FFREEE ist ihre Organisation, die im Namen trägt, wofür ihre Eltern einst gekämpft haben.

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Stand: 10.07.2020
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"Falsche Juden"
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In der deutschsprachigen Literatur gibt es zahlreiche "falsche Juden": Figuren, die entweder selbst eine jüdische Identität fingieren oder von anderen als Juden ausgegeben werden, die selbst irrtümlich davon ausgehen, Juden zu sein oder von anderen fälschlicherweise hierzu "gemacht" werden. Die Analyse dieser Texte gibt Aufschluss über die definitorischen Kategorien, die kulturellen Setzungen und Zuschreibungsprozesse dessen, was zum jeweiligen historischen Entstehungszeitpunkt der Texte für "typisch jüdisch" gehalten wird. Doch wozu dient das Spiel mit Identitäten, Rollen und Zuschreibungen? Worin unterscheiden sich die Darstellungen vor und nach 1945? Werden Stereotype dadurch perpetuiert - oder gelingt es hierdurch im Gegenteil, sie zu unterlaufen? Nike Thurn geht in ihrer Studie diesen Fragen anhand von fünf paradigmatischen Textpaaren nach: Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise" (1779) und Achim von Arnims "Die Majorats-Herren" (1820), Oskar Panizzas "Der operirte Jud`" (1893) und Mynonas "Der operierte Goj" (1922), Max Frischs "Andorra" (1961) und Georg Kreislers "Sodom und Andorra" (1963), Edgar Hilsenraths "Der Nazi & der Friseur" (1977) und Irene Disches "Eine Jüdin für Charles Allen" (1989) sowie Klaus Pohls "Die schöne Fremde" (1992) und Martin Walsers "Kaschmir in Parching" (1995).

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Stand: 10.07.2020
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»Falsche Juden'
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Spiel mit Identitäten - Nike Thurn hinterfragt kulturelle Zuschreibungen des »typisch Jüdischen'. In der deutschsprachigen Literatur gibt es zahlreiche »falsche Juden': Figuren, die entweder selbst eine jüdische Identität fingieren oder von anderen als Juden ausgegeben werden, die selbst irrtümlich davon ausgehen, Juden zu sein oder von anderen fälschlicherweise hierzu »gemacht' werden. Die Analyse dieser Texte gibt Aufschluss über die definitorischen Kategorien, die kulturellen Setzungen und Zuschreibungsprozesse dessen, was zum jeweiligen historischen Entstehungszeitpunkt der Texte für »typisch jüdisch' gehalten wird. Doch wozu dient das Spiel mit Identitäten, Rollen und Zuschreibungen? Worin unterscheiden sich die Darstellungen vor und nach 1945? Werden Stereotype dadurch perpetuiert - oder gelingt es hierdurch im Gegenteil, sie zu unterlaufen? Nike Thurn geht in ihrer Studie diesen Fragen anhand von fünf paradigmatischen Textpaaren nach: Gotthold Ephraim Lessings »Nathan der Weise' (1779) und Achim von Arnims »Die Majorats-Herren' (1820), Oskar Panizzas »Der operirte Jud`' (1893) und Mynonas »Der operierte Goj' (1922), Max Frischs »Andorra' (1961) und Georg Kreislers »Sodom und Andorra' (1963), Edgar Hilsenraths »Der Nazi & der Friseur' (1977) und Irene Disches »Eine Jüdin für Charles Allen' (1989) sowie Klaus Pohls »Die schöne Fremde' (1992) und Martin Walsers »Kaschmir in Parching' (1995).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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»Falsche Juden'
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Spiel mit Identitäten - Nike Thurn hinterfragt kulturelle Zuschreibungen des »typisch Jüdischen'. In der deutschsprachigen Literatur gibt es zahlreiche »falsche Juden': Figuren, die entweder selbst eine jüdische Identität fingieren oder von anderen als Juden ausgegeben werden, die selbst irrtümlich davon ausgehen, Juden zu sein oder von anderen fälschlicherweise hierzu »gemacht' werden. Die Analyse dieser Texte gibt Aufschluss über die definitorischen Kategorien, die kulturellen Setzungen und Zuschreibungsprozesse dessen, was zum jeweiligen historischen Entstehungszeitpunkt der Texte für »typisch jüdisch' gehalten wird. Doch wozu dient das Spiel mit Identitäten, Rollen und Zuschreibungen? Worin unterscheiden sich die Darstellungen vor und nach 1945? Werden Stereotype dadurch perpetuiert - oder gelingt es hierdurch im Gegenteil, sie zu unterlaufen? Nike Thurn geht in ihrer Studie diesen Fragen anhand von fünf paradigmatischen Textpaaren nach: Gotthold Ephraim Lessings »Nathan der Weise' (1779) und Achim von Arnims »Die Majorats-Herren' (1820), Oskar Panizzas »Der operirte Jud`' (1893) und Mynonas »Der operierte Goj' (1922), Max Frischs »Andorra' (1961) und Georg Kreislers »Sodom und Andorra' (1963), Edgar Hilsenraths »Der Nazi & der Friseur' (1977) und Irene Disches »Eine Jüdin für Charles Allen' (1989) sowie Klaus Pohls »Die schöne Fremde' (1992) und Martin Walsers »Kaschmir in Parching' (1995).

Anbieter: Thalia AT
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